IoT-Sicherheit wird auf der RSA Conference 2016 gezeigt

17th March 2016
Posted By : Barney Scott
IoT-Sicherheit wird auf der RSA Conference 2016 gezeigt

Für Erfolg im Internet der Dinge (IoT), brauchen Hersteller einfach implementierbare Systemlösungen und robuste Sicherheitshardware. Der Marktforscher IHS beziffert diese Entwicklung: Die Nachfrage nach Embedded-Security-Chips für IoT-Anwendungen soll zwischen 2014 und 2020 jährlich um durchschnittlich 30 Prozent steigen. In Stückzahlen bedeutet das mehr als 480 Millionen Chips im Jahr 2020.

Auf der RSA Conference 2016, die am 29. Februar in San Francisco begann, hat die Infineon Technologies AG gemeinsam mit Partnerunternehmen, Chip-basierte Sicherheit für das Internet der Dinge präsentiert:

  • Gemeinsam mit Cisco zeigt Infineon eine Cloud-basierte Anwendung, um Sensoren, Aktuatoren und Gateways im Internet der Dinge zu überprüfen. Diese Technologie hilft, Geräte vor verdächtigen Angriffen, vor Ausspionieren sowie Manipulation zu schützen. Genutzt wird hierfür der OPTIGA TPM-Chip (Trusted Platform Module).
  • Huawei arbeitet mit Infineon zusammen an einer Management-Plattform für das Internet der Dinge. Diese setzt auf die „Remote-Attestation“-Funktion des OPTIGA TPM-Chips, um die Plattformintegrität von vernetzten Geräten zu überprüfen. Gezeigt wird die Anwendung anhand des „Management Dashboard“ von Huawei.
  • Wibu-Systems präsentiert eine CodeMeter-Lösung zur Lizenzierung von Software und den Schutz geistigen Eigentums. So werden mit Hilfe Hardware-basierter Sicherheit von Infineon spezifische Anwendungen und Nutzungsrechte an einzelne Geräte gebunden.
  • Zusammen mit GlobalSign, einem führenden Anbieter von PKI (Public Key Infrastructure)-Diensten präsentiert Infineon ein Management-Tool zur gesicherten Zuteilung von PKI-Zertifikaten an vernetzte Geräte. Der hierzu verwendete OPTIGA TPM-Chip von Infineon prüft die Authentizität der Geräte und sichert die geheimen Schlüssel.
  • Infineon, ein führender Anbieter von Halbleiterlösungen für die Automobilelektronik, zeigt eine “Embedded-Security“-Lösung für das vernetzte Auto auf Basis des OPTIGA TPM. Schätzungen zufolge, sollen 22% der privat genutzten Autos bis 2020 vernetzt sein – hier werden TPM-basierte Sicherheitslösungen eine Schlüsselrolle zur Absicherung von Anwendungen zwischen dem Fahrzeug und der Cloud einnehmen.




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