Maximale Systemleistung mit dem Dual-Mode Leistungsüberwachungs-IC

Posted By : Victoria Chercasova
Maximale Systemleistung mit dem Dual-Mode Leistungsüberwachungs-IC

Microchip Technology stellt einen flexiblen Dual-Mode Leistungsüberwachungs-IC vor, der sowohl AC- als auch DC-Modi mit höchster Genauigkeit (0,1% Fehler) über einen weiten Bereich von 4000:1 misst. Leistungsberechnungen und die Ereignisüberwachung sind über einen einzigen Chip möglich, wodurch sich die Stückkosten und die Entwicklungsdauer der Firmware verringern.

Wesentliche Leistungsmerkmale:
• Single-IC misst AC- und DC-Modi mit höchster Genauigkeit
• Automatisches Erkennen der Netzteile und Umschalten zwischen AC- und DC-Modus
• Integriertes EEPROM protokolliert kritische Ereignisse und hilft bei der Problembehebung
• Geringere Stückkosten und kürzere Firmware-Entwicklungszeit

Der Leistungsüberwachungs-IC MCP39F511A ist ein hochintegrierter Baustein, der dem wachsenden Bedarf an präziseren Leistungsmessungen in hochleistungsfähigen Designs gerecht wird. In expandierenden Märkten wie Smart Cities und Smart Homes ist die Leistungsüberwachung immer häufiger anzutreffen, da Entwickler die Leistungsfähigkeit ihrer Produkte überwachen und den Energieverbrauch verringern möchten. Um die Kalibrierung zu vereinfachen und die Anforderungen an die Genauigkeit zu erfüllen, kommen zwei 24-Bit-Delta-Sigma-A/D-Wandler (ADCs) mit 94,5 dB Signal-Rausch-Verhältnis und Verzerrung (SINAD) und eine 16-Bit-Rechen-Engine zum Einsatz. Der MCP39F511A eignet sich für die Bereiche Consumer, Internet der Dinge (IoT) und Industrie, erkennt automatisch Netzteile, schaltet zwischen AC- und DC-Modi um und sorgt somit für optimale Messergebnisse. Der IC hilft Entwicklern auch, Probleme über ein integriertes EEPROM zu beheben, das kritische Ereignisse protokolliert. Ebenfalls integriert sind eine Spannungsreferenz mit geringer Drift und ein Oszillator, was die Gesamtkosten verringert.

Zu den weiteren Vorteilen des MCP39F511A zählen seine Flexibilität und einfache Implementierung. Der Baustein bietet Standard-Leistungsberechnungen wie Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Wirk- und Blindenergie, Effektivstrom/-spannung, Netzfrequenz und Leistungsfaktor. Entwickler können so mit minimaler Firmware-Entwicklung präzise Leistungsüberwachungsfunktionen zu Endanwendungen hinzufügen.

Um die Entwicklung weiter zu vereinfachen, bietet der MCP39F511A zusätzliche Funktionen wie automatisches Speichern und Laden von Leistungsangaben in das und aus dem EEPROM bei Stromausfall oder beim Einschalten. Damit ist sichergestellt, dass die Messergebnisse bei einem unerwarteten Stromausfall nicht verloren gehen. Die Ereignisüberwachung verschiedener Stromversorgungszustände verbessert auch die vorbeugende Systemwartung und ermöglicht die einfachere Verwaltung des Stromverbrauchs.

Der Baustein wird durch das Power-Monitor-Demoboard MCP39F511A (ADM00667) zum Preis von 150 US-$ unterstützt, einem umfassenden, einphasigen Verbrauchs- und Energieüberwachungssystem. Das System berechnet die Wirkleistung, Blindleistung, Effektivstrom/-spannung, Wirkenergie (sowohl eingehend als auch ausgehend) und die Vier-Quadranten-Blindleistung. Es lässt sich über USB mit der „Power Monitor Utility Software“ verbinden, die eine automatisierte Steuerung ermöglicht, mit der Nutzer sämtliche Systemkonfigurationen einfach auswerten können.

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